Ab wann Unkündbar im öffentlichen Dienst

Wann wird sie im öffentlichen Sektor unkündbar?

Die Kündigungsmöglichkeit ihrer Professoren wurde abgeschafft. Öffentliche Informationen - TV-L - Kündigungsfristen Für Arbeitnehmer im Tarifbereich West, die seit 15 Jahren für denselben Dienstgeber tätig sind und ein Mindestalter von 40 Jahren haben, gibt es einen besonderen tarifvertraglichen Kündigungsschutz ("Unwiderruflichkeit"). Eine reguläre Kündigung ist nach dem Ende der Bewährungszeit nur zulässig, wenn die Vertragslaufzeit mind. 12 Monaten beträgt; bei zeitlich begrenzten Arbeitsverhältnissen von Wissenschaftlern oder Arbeitnehmern können die Kündigungsfristen von unbeschränkten Arbeitsverhältnissen zur Anwendung kommen.

Wenn unkündbar im öffentlichen Sektor?

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Die Kenntnis der wichtigsten berufsrechtlichen Vorschriften ist immer erforderlich.

Dauerhaftigkeit im öffentlichen Dienst

Hallo, ich bin 44 Jahre jung, bin seit 24 Jahren bei meinem Auftraggeber (Sparkasse) angestellt und kann unter TVöD nicht gekündigt werden. In diesen 24 Jahren habe ich 10 Tage krank gefeiert und mich nie für die Zahl der unentgeltlichen Mehrarbeitsstunden in den letzten Jahren interessier. Aufgrund der umfangreichen Restrukturierung und Auslagerung von 2 Positionen ist neben den bisher immer gearbeiteten Mehrarbeitsstunden auch ein erhöhter Aufwand angefallen, der nach den errechneten Werten nicht hätte anfallen dürfen.

Gemäß einem Arbeitsvertrag werden die über 20 Stunden hinausgehenden Fristen alle 3 Monaten ohne Ersatz gekündigt. In unserem Unternehmen habe ich keine Führungsposition und Mehrarbeit ist zumindest in dieser Größenordnung nicht alltäglich. Ein gemeinsamer Vorwurf mit einem Kollegen über den Betriebsrat und ein anschließendes Beratungsgespräch mit unserem Präsidium (hier ging es auch um einige mündliche Verleumdungen und Beschimpfungen, die unser Ressortleiter nach anfänglicher kritischer Würdigung seiner Maßnahme aufgegeben hat) war bisher nicht erfolgreich.

Ich bin an einem Ort angelangt, an dem ich nicht mehr länger dazu in der Lage bin, Mehrarbeit zu leisten oder zu Haus zu gehen. Da ich vorhabe, vorschriftsmäßig zu handeln, möchte ich wissen, was geschehen kann, wenn dringend etwas nicht getan wird oder Fristen aus diesem Grunde nicht eingehalten werden. Wie kann ich sonst noch etwas tun und wie unkündbar bin ich wirklich?

Liebe beratende Mitarbeiter, Mehrarbeit liegt vor, wenn sie auf Wunsch des Auftraggebers die für die jeweilige Arbeitswoche festgelegte Wochenarbeitszeit im Dienstplan oder entsprechend der betrieblichen Praxis, die bei einem Arbeitszeitkorridor 45 Std. oder die festgelegte Höchstarbeitszeit überschreitet, überschreitet. Obwohl Sie nicht gekündigt werden können, heißt das nicht, dass Ihnen jetzt überhaupt nichts zustossen kann: Sie müssen sich nicht mehr um Ihre Familie kümmern:

Weil ein unkündbarer Mitarbeiter aus wichtigem Grund in seiner Persönlichkeit oder in seinem Benehmen unkündbar entlassen werden kann. Diese Verhaltensmeldung kann erfolgen, wenn Sie überhaupt keine Mehrarbeit mehr machen, obwohl dies - in welcher Zahl auch immer - im Arbeitsvertrag geregelt ist. Es ist jedoch nicht hinnehmbar, dass Mehrarbeit in dieser Frequenz und scheinbar entschädigungslos als "laufende Übung" eingeplant wird, bei der ich zunächst noch einmal den Betriebsrat anrufe - und nur in diesem Zusammenhang.

Gelingt dies jedoch nicht, müssen Sie eine juristische Abklärung vornehmen, um die Umstände zu ändern, d.h. Sie müssen keine "reglementarische Leistung ohne Überstunden" erbringen.

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