Besoldungsgruppe a 13 Lehrer

Note a 13 Lehrerinnen und Lehrer

Die Sekundarstufe II oder für Berufsschulen oder für Sonderschulen werden für den Zugang als A13/E13 eingestuft. Hier können Sie die Gehaltstabellen vom 01.06.2018 einsehen. 13 3722.

64 3854.82 4044.02. 248,46. A 13. 1. Rektorenberater. A12, letztere in allen Ländern mit der Note A13.

Note A13: Gleiches Gehalt für Sekundarschullehrer in SH

Gute Nachrichten für die Lehrer an den Gemeindeschulen in SH. Ihnen werden in Zukunft höhere Gehälter gezahlt. Alle neuen Lehrer an den Gemeindeschulen in Schleswig-Holstein und ihre Gymnasialkollegen werden in Zukunft nach der Klasse A 13 entlohnt. Laut A12 erhält ein 30-jähriger Lehrer heute ein Brutto-Grundlohn von 3199,36 EUR, laut B13 von 3586,21 EUR.

Der Minister beabsichtigt auch, neue Lehrer der Sekundarschule sowie Lehrer an Gemeindeschulen und ehemalige Lehrer der Sekundarschule zu bezahlen. Lehrkräfte mit zwei Unterrichtsfächern der zweiten Klasse sind wie die heute tätigen Lehrkräfte der Gymnasien zu klassifizieren und bekommen ein Arbeitsentgelt. Ernst will die Vergütung der Primarschullehrer nicht von 12 auf 13 erhöhen, da bisher kein Staat mehr als 12 Euro bezahlt.

Warum Schleswig-Holstein als einziger Staat dies jetzt anders geregelt hat, sei nicht zu rechtfertigen, sagte Ernst. Ernsts Plaene fuer ein einheitliches Lehrergehalt duerften jedoch nicht zu Lasten der schulischen Ausbildung gehen, sagte die CDU-Bundesvorsitzende, Heike Franzen. "â??Mit nur einem Teil der Millionenausgaben wÃ?re es möglich gewesen, das Unterrichtsangebot an unseren SchÃ?len permanent zu verbessern.

"Hintergründe für die geplante Neuregelung sind das Erlöschen und die anschließende Einstellung der schulischen Regionsschule sowie das neue Lehrerausbildungsgesetz, das seit dem I. Aug. 2014 in Anwendung ist und sich an der Gliederung von Primarschule, Oberschule und Gemeindeschule ausrichtet. Das führt dazu, dass Lehrer mit unterschiedlicher Bildung an den Gemeindeschulen und Oberschulen die gleiche Aufgabe wahrnehmen, sagt Ernst.

Das neue Gehaltsgefüge soll am gestrigen Tag inkrafttreten. Laut Ernst wird der Übergang von Grund- und Sekundarschullehrern von A 12 auf A 13 zu zusätzlichen Kosten führen, die im Jahr 2023 rund 11 Mio. EUR ausmachen werden. Für Lehrer mit zwei Oberstufenfächern würde die Zahl bis 2051 um rund 5,3 Mio. zulegen.

Danach würden 11,6 Mio. EUR pro Jahr für die Beamtenversorgung hinzukommen. Diese zusätzlichen Kosten, die sich auf 28 Mio. pro Jahr summieren, müssen nicht vom Bildungsminister kofinanziert werden, sondern werden aus dem allgemeinen Staatshaushalt gedeckt.

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