Besoldungsgruppe Lehrer

Klassenlehrer

Vgl. auch: Vergütung und Vergütung von Lehrern. mw-headline" id="Ausbildung">Ausbildung[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Wie sieht der Berufsstand in Deutschland aus? Wie viel Prozentpunkte der Lehrerinnen und Lehrer liegen bis zur Rente vor einer Klasse, anstatt Schulleiterinnen und -leiter, Lehrerausbilderinnen oder dergleichen zu werden? In Deutschland werden die Lehrerinnen und Lehrer in der Regel in zwei Phasen an Fachhochschulen und Fachhochschulen geschult und dann als Beamtinnen und -träger, weniger häufig als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, eingestellt. In Deutschland gab es im Bildungsjahr 2015/2016 754. 726 Lehrer.

Die Lehrer werden in Deutschland in der Regelfall an einer Universität oder einer Fachhochschule unterwiesen. Der derzeitige Regelstudiengang für die Lehrerausbildung ist acht (sechs Bachelorabschlüsse, zwei Masterabschlüsse für die Primar- und Sekundarstufe I) oder zehn Studiensemester (sechs Bachelorabschlüsse, vier Masterabschlüsse für die Sekundarstufe II). Bei der Lehrerausbildung werden die folgenden Studiengänge angeboten. Der Studiengang ist in den einzelnen Ländern jeweils anders ausgestaltet, in der Regelfall bestehend aus zwei Hauptfächern und einem oder mehreren fachpädagogisch orientierten Nebenfächern (z.B. Erziehungswissenschaft, Psyche, Sozialwissenschaften), außerdem müssen ein oder mehrere Schülerpraktika absolviert werden.

Auch die Lehrerinnen und Lehrer an Berufsschulen müssen in einigen Ländern eine einjährige praktische Auszubildende sein. Bei der einstufigen Berufsausbildung wird die praktische Berufsausbildung an den Hochschulen in das Studienprogramm eingebunden. Je nach Staat geschieht dies als Zivildiener im Falle eines Widerrufs oder als Mitarbeiter im Staat. Der zweite Ausbildungsabschnitt dauert von Jahr zu Jahr verschieden, im Allgemeinen aber 18-24 Jahre.

In dieser Hinsicht verfügt die BRD im weltweiten Vergleich über ein sehr hohes Niveau in der naturwissenschaftlichen Lehrkräfteausbildung. Manche Unis bemühen sich, dem entgegenzuwirken, indem sie Lehrerbildungszentren einrichten. 2 Durch die von den Lehrerbildungsuniversitäten entwickelte Qualifikationsstruktur mit Fachpraktika in Zusammenarbeit mit entsprechenden Ausbildungsstätten, die das akademische Universitätsstudium begleiten und so bereits in der ersten Qualifizierungsphase theoretisch und praktisch die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer aufgreifen.

Um als Lehrer im öffentlichen Dienst arbeiten zu können, müssen Sie das erste und zweite Staatsexamen bestanden haben. 4 In mehreren Staaten werden auch Akademiker mit anderen Qualifikationen, z.B. Apotheker oder Betriebswirte, für allgemeine und berufsbildende Bildungsgänge nachgerüstet. Ein Diplom- oder Masterabschluss ist in der Praxis in der Praxis ausreichend, ohne ein zweites Fach zu studieren.

Lehrer, die nicht als Beamte beschäftigt werden können oder wollen, können den Ausbildungsberuf als Angestellte im Öffentlichen Sektor ausüben. Private und manchmal auch als "alternative Schulen" oder "alternative Schulen" bezeichnete Waldorfschulen können auch als Lehrerinnen und Waldorfschulen Menschen einstellen, die für sie als angemessen erachtet werden, aber keine staatliche Prüfung ablegen können, z.B. Künstlerinnen und Künstler zu sein.

Sie werden wie bei der Rekrutierung für den Öffentlichen Dienst klassifiziert (nach der formalen Bildung (= Schulabschluss + Ausbildung)) und bei den Staatszuschüssen für diese Schulformen mitberücksichtigt. Die Rekrutierung für den Öffentlichen Sektor wird nach den Rechtsvorschriften für die Rekrutierung von Mitarbeitern nach den Anforderungen des höchsten Arbeitgebers (Land) durchgeführt.

Die in einigen Staaten nahezu monopolähnliche Position der Rekrutierungsbehörde für Lehrer schafft arbeitsrechtliche Schwierigkeiten. Die Lehrerauswahl wurde in mehreren Staaten an den Unterricht übertragen (schulspezifische Einstellung). Aufgrund der bundesweiten Zuweisung von Lehrstellen nach dieser Liste der besten nahezu ausschliesslich nach Klassenstufen werden die Eigenschaften der Bewerber nicht erhoben, können aber für die Hochschule sehr attraktiv sein.

Die Schule meldet ihren Lehrerbedarf an einem bestimmten Tag (in Niedersachsen bei jedem Personalwechsel) unter Nennung der gewünschten Studienfächer oder Fachkombinationen an die Rekrutierungsbehörde. In einigen Ländern können auf der Antragstellerseite Vorstellungen über den Schultyp und den Arbeitsort gemacht werden. Zum einen ist die Anstellungsbehörde in der Position, als Monopolist für Lehrstellen aufzutreten, zum anderen steht sie unter dem Zwang, die erforderlichen Lehrer einzustellen.

Normalerweise müssen mehrere Einstellkonferenzen abgehalten werden. Daher erlässt die Anstellungsbehörde Vorschriften, um die Anträge so weit wie möglich an die Bedürfnisse der Schule anzugleichen. Bei abnehmender Rekrutierung (weniger Schüler, weniger Mittel für Lehrer) wird die Palette der Bewerberwünsche eingeschränkt. Durch den Ausschluss von Lehrkräften, die ein Übernahmeangebot seit mehreren Jahren ablehnen, aus dem Antragsverfahren (Aussetzung) soll die Wirksamkeit des Vergabeverfahrens optimiert werden.

Dies kann dazu fÃ?hren, dass ein Lehrer nicht angestellt werden kann, obwohl die WÃ?nsche der Hochschule und des Bewerbers gleich sind. Verbotene Lehrer müssen sich daher in anderen Ländern oder bei anderen Unternehmern (von denen einige mit ihrem Beruf nicht vertraut sind) anmelden und sind bei erneuter Beantragung in der Lage, ein Übernahmeangebot zu unterbreiten, das sie wegen mangelnder Kündigung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist (drei Tage) akzeptieren können.

Unter diesen Umständen begannen einige Personalvermittler, den Einstellungsprozess auf die Schule zu übertragen. Neben der bisher exklusiven Qualifizierung über die Prüfungsnoten wurden nun weitere Auswahlkriterien hinzugefügt, die einen Antragsteller für die Schule attraktiv gemacht haben, so dass beispielsweise die Chorleitung als Selektionskriterium verwendet werden kann. Aber auch unerfahrene Rekrutierungsschulen müssen sich nun mit den Problemen der Rekrutierung und Auswahl auseinandersetzen.

Außerdem haben Schulklassen keine Chance, eine falsche Entscheidung zu berichtigen. Auch die Betriebsräte haben aus Zeitgründen, wie im Personalvertretungsgesetz vorgeschrieben, Schwierigkeiten bei der Begleitung der Auswahlinterviews an den Hochschulen. Das muss übrigens noch getan werden - wenn auch in wesentlich geringerem Umfang -, denn der Bund muss alle Waldorfschulen mit Lehrkräften ausstatten.

Findet eine Hochschule keine passenden Antragsteller, müssen ihr dennoch Lehrer zuerkannt werden. Weil die Bezahlung der Lehrer in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, gibt es für jedes Land eigene Vorschriften, die von den genannten Vergütungsgrundsätzen abweichen. Die Lehrkräfte werden im Landesbildungssystem entweder nach der Bundesvergütungsverordnung oder einer Landesvergütungsverordnung (Beamte) oder nach dem Kollektivvertrag für den Öffentlichen Dienst der Bundesländer (TV-L) bezahlt.

Lehrkräfte in Primarschulen von mind. sechs Halbjahren Laufzeit, die als Bedienstete der höheren Klasse des öffentlichen Dienstes angeworben werden, werden ohne die Möglichkeit einer Beförderung in die Klasse A 12 eingeordnet. Beamtenlehrerinnen und -lehrer der Haupttschulen, Fördererschulen, Realschulen und vergleichbarer Lehrer der Oberstufe I und ein Kurs von mind. sechs Studiensemestern werden je nach Schulart und Unterrichtsabschluss in der Oberstufe der Klasse A 12 (vor allem Hauptschule), in einigen Ländern mit Aufstiegsmöglichkeit in die Klasse A 13 oder unmittelbar in der Klasse A 13 (vor allem Echtheitsschule, Förderschule) eingesetzt.

Lehrkräfte mit der Qualifikation für den Hochschullehrerber uf an Oberschulen, Berufsschulen und zum Teil auch an allgemeinbildenden weiterführenden Fachschulen sowie andere Lehrkräfte mit der Qualifikation für den Unterricht auf der Oberstufe II (Studiendauer: mind. acht Semester) werden als Studienkollegium in den gehobenen Lehrbetrieb eingezogen (A 13 mit Pauschale). Die Schulleitung an den Oberschulen ist in der Regelfall die Schulleitung, an den Oberschulen die Schulleitung (beide 16 A).

Büros in der schulischen Aufsicht als fachliche Berater, in der Lehrerausbildung usw. sind in der Praxis meist mit einer Verringerung der Unterrichtspflicht oder, im Falle von Lehrern der Oberstufe, auch mit einer Förderung (Studienleiter oder Studienleiter) verknüpft. Die Schulleitung und ihre Vertreter an Grund-, Mittel-, Ober- und Sonderschulen bekommen Zuschüsse oder werden je nach Größe der Schule in höherwertige Klassen eingeteilt.

In Grund- und Sekundarschulen ist ihr offizieller Titel in der Hauptsache Pfarrer (Stellvertreter: Vizerektor), in Sekundarschulen Pfarrer der Sekundarschulen (Stellvertreter Pfarrer) und in Sonderschulen Pfarrer der Sonderschulen (Sonderschulrektor). Es gibt in einigen Ländern auch Sonderpädagogen für technisch-musikalische Themen, Landwirtschaftslehrer und Werkstättenlehrer, die keinen Universitätsabschluss haben, sondern nur in fachpädagogischen Seminaren unterrichten. Je nach Abschluss werden sie in die Klassen A9 oder A10 für alle Schultypen eingeteilt.

Gegenwärtig wird die Arbeitszeiten der Lehrer im öffentlichen Bildungsdienst sowohl für die Mitarbeiter[8] als auch für die Beamten nach den anwendbaren Vorschriften für die Beamten festgelegt. Abhängig von der Art der Schule bestimmt der Arbeitgeber die Zahl der zu absolvierenden Lehrstunden, die als Unterrichtsbelastung oder Lehrpflicht bezeichnet werden, und wenn diese erfüllt ist, wird die geleistete Zeit durch die entstehenden zusätzlichen Tätigkeiten beibehalten.

Die Höhe der zu erbringenden Unterrichtsstunden und der durchzuführenden Zusatzaufgaben ist von Staat zu Staat verschieden; in der Praxis erfordern Staaten mit einer erhöhten Stundenbelastung in der Praxis weniger Zusatzaufgaben. 15} In der überwiegenden Mehrheit der Fälle bekommen die Lehrer der Fächer jedoch keine Stundenvergünstigungen, auch wenn die effektive wöchentliche Arbeitszeit von 38 oder 41 Unterrichtsstunden oder die effektive jährliche Arbeitszeit oft weit über den vorgeschriebenen 1804 Unterrichtsstunden liegt.

Hamburg hat mit dem Jahr 2003/2004 ein solches Arbeitszeitsystem eingeführt, zugleich aber die Durchschnittsstundenzahl aller Lehrer erhöht. Dabei wurden in mehreren Ländern die Arbeitszeiten aus der Lehrzeit, die Zeit für die Vor- und Nachbereitung und sonstige Aktivitäten der naturwissenschaftlichen Institute erörtert. Aus den Ergebnissen dieser Arbeitszeitstudien ging hervor, dass Lehrer tatsächlich ein Jahr arbeiten, das wesentlich länger ist als das von Vergleichsbeamten im Staat.

Die Arbeitszeiten und deren Verlängerung werden vom jeweiligen Kulturministerium lediglich durch ein Dekret geregelt. Das Arbeitsverhältnis der festangestellten Dozenten entspricht zwangsläufig dem der öffentlichen Bediensteten nach dem Tarifen. Da es für den Schulsektor keinen Tarif gibt, ordnet der Auftraggeber die beschäftigten Lehrer einer Lohngruppe zu. Weil das Bruttolohn der tariflichen Mitarbeiter bereits unter dem eines vergleichbaren Staatsbeamten liegt, führt die gleichzeitige Arbeitsleistung zu einer ungleichen Behandlung der tariflichen Mitarbeiter und der Staatsbeamten.

Im öffentlichen Sektor liegt die Arbeitsleistung bei 40 bis 41 Wochenstunden; da der Aufgabenumfang des Lehrers vom Land abhängt, variiert auch die Wochenbelastung. Weil der Öffentliche Sektor in der Regel über umfangreiche Teilzeitvereinbarungen verfügt, gelten diese auch für Lehrer. Lehrer können aus arbeitsmarkt- und familienpolitischen Erwägungen bis zu 15 Jahre unbezahlt Urlaub erhalten.

Der Begriff der Langzeitarbeitszeitkonten wird auch auf den Lehramt angewendet, um zum einen (aus Arbeitgebersicht ) den Bedarf an Lehrkräften in einem Land langfristig besser regulieren zu können und zum anderen (aus Lehramtsicht ) die persönliche Lebensführung zu flexibilisieren. Der seit 2000 in Niedersachsen eingerichtete Arbeitzeitkonten wurde in der vergangenen Zeit beanstandet, da im Staatshaushalt keine Rückstellung für die angefallenen Gehaltsforderungen von Lehrern vorgenommen wurde.

Die Lehrerinnen und Lehrer haben über mehrere Jahre hinweg eine weitere Stunde pro Woche gearbeitet, diese auf einem Zeitkonto angesammelt und dann entweder mehrere Jahre mit einer um eine Stunde pro Woche reduzierten Zeit gearbeitet (z.B. in Baden-Württemberg), oder sie konnten die gesammelten Zeiträume auf einmal zur Reduzierung der Arbeitszeiten nutzen. Auch für Lehrer wird die Altersbeschränkung wie für alle Staatsbeamten stufenweise auf 67 Jahre angehoben.

Grundsätzlich ist vorgesehen, dass alle Lehrer am Ende des Schulsemesters, in dem sie das Alter von 64 Jahren erreichen, gehen. Die Mehrheit der Lehrerinnen und Lehrer erreichen jedoch nicht die frühere Altersgruppe von 64 Jahren und verlassen den Service frühzeitig. Grundsätzlich können Lehrer, die im vorzeitigen Ruhestand sind, auf eigenen Antrag oder auf Antrag des Arbeitgebers wieder aktiviert werden, wenn ihr gesundheitlicher Zustand dies erlaubt.

Die Lehrer haben, wie alle anderen Staatsbeamten auch, das gleiche Recht auf Beurlaubung, das sie während der Ferien mitnehmen müssen. Das Regelwerk ist im Grunde genommen für alle Bediensteten gleich und umfasst nicht nur Geburten und Sterbefälle in der Gastfamilie, sondern auch Verlagerungen im Sinne des Dienstes, etc. Eine eigene Trauung berechtigt dagegen nicht zum Freistellungstermin, da dieses Datum auf die Zeit verschoben werden kann, in der kein Unterricht stattfindet.

Auch in mehreren Ländern ist eine Förderung von Frauen im schulischen Bereich geplant. Zu den fünf Hauptaufgaben eines Pädagogen nach dem vom Deutschen Pädagogischen Rat 1970 vorgelegten Berufskatalog der Lehrer gehören: Ein professionelles Mission Statement für Lehrerinnen und Lehrer der Gegenwart hat die International Education Commission NRW (Zukunft der Ausbildung - School of Future, 1995, auch Memorandum) verfasst:

An einer partnerschaftlich ausgerichteten Waldorfschule sollten sich Kinder und Lehrer wohl fühlen; sie sollte auf sinnvolle und effektive Weise unterrichtet und erlernt werden; berufliche, soziale und persönliche Fähigkeiten sollten sich gleichermaßen entwickeln. Die Lehrer sollten selbstständig vorgehen. Vor allem aber benötigen Lehrer eine gute didaktische und gesellschaftliche Einstellung. Die Lehrerinnen und Lehrer kennen ihre Arbeit auf innovative Weise und können Lern- und Bildungsprozesse gestalten und einrichten.

Lehrerinnen und Lehrer sind in einer Lernorganisation tätig und engagieren sich dafür. Die Lehrer verfügen über ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit. Das Memorandum legt folgende Zuständigkeiten fest (S. 304f): Es ist Teil der offiziellen Pflichten (General Service Regulations, ADO) von Lehrern, sich regelmässig auszubilden. Bereits seit einiger Zeit steht ein umfassenderes Verständnis der Lehrerfortbildung im Vordergrund, das als Persönlichkeitsentwicklung definiert ist und sich sowohl auf die Gesamtschule (Schulentwicklung) als auch auf den Einzelunterricht der Lehrer (Unterrichtsentwicklung) konzentriert.

Je nach Ausbildungsort wird zwischen interner und externer Weiterbildung umgangen. Im Falle von Ausbildungsanbietern ist zwischen einer vom Arbeitgeber durchgeführten Ausbildung und einer Ausbildung durch Dritte zu unterscheiden. Das staatliche Ausbildungsangebot wird einmalig von den Kreisverwaltungen des jeweiligen Bundeslandes, von den eigenen Bildungsakademien und von den eigenen Bildungseinrichtungen des Bundes durchgeführt. Hinzu kommen Trainingskurse von Lehrerverbänden und Verbänden sowie Kurse von kirchlichen und unabhängigen Organisationen.

Nichtstaatliche Weiterbildung wird durch das Fortbildungsgesetz reguliert. Aufgrund des breiten Spektrums an Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es Konflikte, die für die Ausübung der Lehraktivitäten erforderlich sind und die es nicht sind. Die recht restriktive Haltung des Arbeitgebers wird durch die aus technischen und pädagogischen Gründen getroffene Wahl des Lehrenden, eine bestimmte Form der Weiterbildung anzubieten, konterkariert. Eine Lehrerausbildung ist im Sinne des Arbeitgebers und daher eine offizielle Aktivität, die während der Betriebszugehörigkeit durchgeführt werden sollte.

Weil dies der Forderung entgegensteht, dass kein Kurs für Weiterbildungskurse abgesagt werden darf, finden Lehrerfortbildungskurse oft in der freien Zeit (z.B. am Wochenende) statt; im Einzelfall kann ein Lehrer auch von seiner Lehrpflicht durch den Oberlehrer befreit sein. Der Zugang zur Weiterbildung unterliegt der Mitbestimmung. Bei einer Ablehnung der Beteiligung aus offiziellen Erwägungen kann der Lehrer gegen diese Maßnahme beim Betriebsrat Berufung einlegen. Der Arbeitgeber muss nachweisen, dass die offiziellen Erwägungen die tatsächlichen Erwägungen des Arbeitnehmers für die Beteiligung an diesem Ausbildungsangebot überwiegen.

Immer wieder wird von den Gerichten festgestellt, dass das bloße Vorbringen, "Lehrverluste können nicht dargestellt werden", nicht ausreichend ist, um einen Weiterbildungsantrag zurückzuweisen. Sensibel ist die ablehnende Haltung gegenüber Weiterbildungsmaßnahmen zur Verbesserung der Qualifikation von Lehrkräften. Der Begriff Fort- und Weiterbildung wird verwendet, wenn z.B. Lehrer neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine weitere Fakultät (Lehrbefähigung) anstreben.

Dies kann im Sinne der Hochschule sein, aber auch die Chancen des Lehrenden, sich für eine andere Hochschule zu bewerben, können dadurch erhöht werden. Die Zahl der haupt- und nebenberuflichen Lehrer an allgemein bildenden Gymnasien in Deutschland im Jahr 2015/2016 nach Länder. 16. August 2016, abrufbar am 16. August 2016. Arbeitszeiten von Lehrern in Nordrhein-Westfalen (PDF) S. 20. Ärztin: ? gew.de.

Die niedersächsischen Vorschriften über die Arbeitszeiten der Strahltinnen und Strahlen an staatlichen Hochschulen (Nds.ArbZVO-Schule).

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