Besoldungstabelle Bund

Gehaltsabrechnung Bund

mw-headline" id="Vergütungsaufträge">Besoldungsordnungen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In der Bundesrepublik Deutschland reguliert die BBesoldungsordnung (BBesO) die Vergütung von Staatsbeamten, Richtersoldaten, Zeitsoldaten und Berufsangehörigen des Landes und des Landes, die sich das Recht vorbehält, Zusatzregelungen in Form von Länderbesoldungsordnungen (z.B. für Mandate, die nicht in der BioBesoldungsordnung erscheinen) zu erlassen. Die Vergütungsregelungen A, S, C, R und W finden Anwendung, die Vergütungsregelungen A und S finden Anwendung auf andere Staatsbeamte als Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher und Universitätslehrer sowie auf Zeit- und Arbeitssoldaten.

In der Skala für die Stufen A1 bis A2 werden die Löhne dieser Stufen entsprechend dem Alter oder der Erfahrung erhöht. Auf der Skala für die Klassen B1 bis B11 werden diese Löhne nicht erhöht, sondern bleiben ohne Rücksicht auf das Zeitalter anwendbar (feste Löhne). Diese Verordnung weist eine besondere Eigenschaft auf: Die Note B1 ist die Note in der obersten Stufe der Klasse A15, so dass die Beamten der Klasse A16 mehr bekommen, wenn sie das gleiche Zeitalter erreicht haben.

Der C-Skala wurde durch den W-Skala abgelöst. Jeder, der bereits in einem Büro in der C-Skala untergebracht war, konnte entweder spontan auf die W-Skala umsteigen oder in der C-Skala bleiben. Den Ländern war es möglich, eine Frist zu setzen, innerhalb derer sie in diesen Tarif einbezogen werden konnten. Anschließend durfte nur noch die W-Skala verwendet werden.

Der letzte mögliche Abschlussstichtag war der 31. Dezember 2005. Die C-Skala für Universitätslehrer (Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter und Hochschullehrer) und die Klassen C I bis C IV waren die aufsteigenden Klassen C I und C 2. Der R-Skala entspricht für Kampfrichter und Ankläger und umfasst die Klassen R I bis R II, die Klassen R I und R II sind aufsteigend.

Die Vergütungsskala W bezieht sich nach dem Professorengehaltsreformgesetz auf Universitätslehrer (Professoren, Assistenten und Universitätsdozenten) und beinhaltet die Klassen W I bis W II, die verliehen werden können. Der Gesetzesentwurf über die Angleichung der Löhne und Gehälter im Bund für 2008/2009 vom 28. Juni 2008 wurde am 16. Februar 2008 im BGBl. 2008 Teil I Nr. 34, S. 1582 ff. veröffentlicht.

Es gibt in einigen Ländern unterschiedliche Tarife (z.B. in Baden-Württemberg AH für Mediziner und Ingenieurinnen und Ingenieure an Universitäten ), die wie der Tarif C nur von den Vorgängern des Amtes verwendet werden dürfen. Neue Büros dürfen die Bundesländer nur nach den Gehaltsvorschriften A, B, R und W ausüben.

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