Dstg Sachsen Anhalt

Sachsen-Anhalt Dstg Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind wir die Deutsche Steuerunion. Die Regionalzeitschrift dbb informiert über die gewerkschaftliche Arbeit in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die DSTG Sachsen Unser tolles Deutschland-Turnier endet in wenigen Std. mit dem Fußballfinale. In Chemnitz gibt es dann große Rallyes. Man bat mich, als herausragender Gast der vergangenen Tage vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines breit angelegten Buendnisses fuer demokratische, rechtsstaatliche und liberale Oeffnung zu sprachen. Ein Teil meiner Aussage lautet: "Wir wissen, dass es hier in Chemnitz kürzlich zu Gewalttaten gekommen ist.

Doch diese Athleten aus ganz Deutschland wollen nicht, dass der Todesfall eines Menschen für üble Zwecke ausgenutzt wird. Doch geistliche Brandanschläge und Gewalttaten, gegen wen auch immer, ekeln uns an. Derjenige, der wirklich aus Besorgnis agiert, benimmt sich so, dass er seine Nächsten in ihrer Würde respektiert."

href= "/news/news/news/news/news/remuneration-must werden/" >Die Vergütung muss interessanter werden

In Magdeburg tagte am vergangenen Freitag, den 27. April 2018, auf Vorschlag von Bundesfinanzminister André Schröder das alljährliche Gipfeltreffen mit den öffentlich-rechtlichen Verbänden zu öffentlich-rechtlichen Fragen. Darüber hinaus können in den kommenden Jahren auch Sonderboni zur Sicherstellung des Funktionierens und der Konkurrenzfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Auftrags vergeben werden, wenn dies zur Abdeckung des im Einzelfall auftretenden personellen Bedarfs erforderlich ist.

Der von Bundesfinanzminister André Schröder vorgestellte Förderplan 2018 wurde von der Regionalregierung verabschiedet.

Inlandsteuer

Wir haben uns in unserer letzen Information vor der Abstimmung mit dem beschäftigt, was die Einzelparteien in ihren Wahlprogrammen in Bezug auf weibliche und familienpolitische Fragen enthalten hatten. Existieren nur Vor- oder auch Nachteile für sie? Ein interessanter Fachvortrag zu eben diesem Themenbereich fand auf der ordentlichen Jahrestagung der dbb bankfrauenvertretung am Donnerstag, den 9. und 12. Mai 2017 in Koenigswinter statt.

Der Schwerpunkt lag auf den besonderen Merkmalen der Beschäftigungsverhältnisse von Damen und den Einflussfaktoren auf die Erwerbstätigkeit voninnen. In der heutigen Zeit sind sie kaum noch gebildete Menschen, und es ist schwer, sich die Welt der Arbeit ohne sie vorzustellen. Kenntnisse kommunizieren, Erfahrungsaustausch betreiben, sich vernetzen und eigene Ratschläge und Tips zu eigenen Fragen mit nach hause nehmen das ist das zentrale Anliegen der Tagungen, bei denen sich die Angehörigen der Bundes-Frauenvertretung regelmässig zusammentun.

Der Ausschuss unter dem Vorsitz von Milanie Hengst veranstaltete anfangs März in Berlin das traditionsreiche frühlingspolitische Treffen und wurde vom Regionalvorsitzenden begrüßt und über die derzeitige Situation des aufnehmenden Regionalverbandes unterrichtet. Die ersten Seminare konzentrierten sich mehr auf die Berufsentwicklung von Mädchen im Finanzmanagement und auf Berufskonflikte.

In Magdeburg trafen sich am 21. Januar 2014 die Frauenbeauftragten aus Sachsen-Anhalt. Die Präsidentin der Frauenvertretung des Landes, Ursula Ludwig, empfing die Landesvorsitzende Iris Herfurth, den Finanzchef Herrn Erwiens und die Präsidentin der Frauenvertretung des Bundes Milanie Hengst als Gastwissenschaftler. Nach wie vor sind die meisten Menschen von dem Balanceakt zwischen Karriere und Karriere und den damit verbundenen Lasten geprägt.

Deshalb muss man sich fragen, wie es dennoch möglich ist, das Gewicht und die Einsatzbereitschaft von der Frau zu erhöhen, sich in Gewerkschaften zu organisier. Auch die (Beförderungs-)Bedingungen für die Frau in Gewerkschaften zu verbessert. Zur Auseinandersetzung mit den Konfliktursachen waren die 14 Teilnehmer am Sonntagabend mit strahlendem Sonnenlicht und einer sehr großen Anspruchshaltung in Thomasberg zum Frauenführungsseminar in leitenden Positionen gereist.

In der Leitung von Andrea Sauer-Schnieber, stellvertretende Vorsitzende der Bundesregierung, und Claudia Rüdell, stellvertretende Vorsitzende der Frauenvertretung des Bundes, wollten die beiden die Instrumente für eine bessere Konfliktbearbeitung erwerben.