Gehaltsstufe W2

Lohngruppe W2

Was ist die Zusammensetzung des Gehalts (Gehalt)? Gemäß der gültigen Gehaltstabelle setzt sich das Grundgehalt wie folgt zusammen. Basisgehalt W 2 (ab 01.01.2018):.

Deutscher Hochschullehrerverband

An den Universitäten werden die Hochschullehrer ursprünglich nach den Graden W2 und W3 bezahlt, wenn sie als Beamte angestellt sind (für die Bezahlung der festangestellten Professoren s. diese Merkblätter am Ende). Im Jahr 2002 löste das W-Gehalt das bisherige C-Gehalt ab, das einen paradigmatischen Wechsel zur leistungsgerechten Bezahlung von Hochschullehrern herbeiführen sollte.

Dies erfolgte in den Einzelstaaten mit rückwirkender Wirkung zum Stichtag des Jahres 2013 in verschiedenen Varianten. Zu Beginn des Jahres 2015 wurde die W-Lohnreform vollzogen. Wurde vor den Gesetzesänderungen in allen Ländern nur der Gesichtspunkt der Ergebnisorientierung beachtet, haben die neuen Vorschriften in den Ländern Bayern, Hessen und Sachsen sowie im Land ein anders strukturiertes Erfahrungssystem eingeführt - eine gewisse Zahl von Jahren Beschäftigung ist in jedem Fall entscheidend -, das von der Idee einer strengen Ergebnisorientierung abhängt.

Aus welchen Regelungen sich das W-Vergütungssystem ableitet, ist in den Landesvergütungsgesetzen der Bundesländer, in den entsprechenden Leistungsvergütungsverordnungen der Bundesländer und in den Gesetzen und Leitlinien der Einzelhochschulen zu finden. Der W-Lohn variiert von Staat zu Staat mehr denn je, und nicht nur die Strukturen, sondern auch die Summe des W-Lohns sind immer divergierender.

Allerdings ist diese Differenzierung stärker theoretisch geprägt, da sie letztendlich dazu dienen soll, in diesen Ländern die Höhe der für jeden Professoren garantierten Vergütung auszudrücken, wie dies auch bei der Anhebung der Grundbezüge aufgrund der oben genannten Regelung des Bundesverfassungsgesetzes der Fall ist. Ernennung und verbleibende Vorteile, Sondervorteile, funktionale Vorteile.

Es ist auch übertragbar, ob diese als aktuelle Auszahlung oder als einmalige Einzahlung bewilligt wird und ob sie zeitlich begrenzt oder nicht. Besonders für angehende Hochschullehrer ist es von Interesse, das Nettodefizit von Lehrkräften mit Beamtenstatus durch Abzug der Sozialversicherungsbeiträge ausgleichen zu können. Die Vergütung für Leistungen in Form von einbehaltenen Leistungen ist eine Sondervergütung, die bewilligt werden kann, wenn der Dozent eine Ausschreibung an einer anderen Universität einreicht oder das Anwerbungsinteresse eines anderen Arbeitgebers oder Arbeitgebers "glaubwürdig" macht (so der Wortlaut in den entsprechenden Vorschriften).

Neben dem Grundlohn haben Hochschuldozenten die Option, für Sonderleistungen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung zum ersten Mal nach drei Dienstjahren eine Förderung zu erhalten. Diese werden für Dienstleistungen in einem vergangenen Berichtszeitraum vergeben. Sonderleistungen sind daher nicht Bestandteil der Rechtsmittel. Dem Bundesamt stehen die Vorschriften der Hochschulen über die Gewährung von Sonderleistungen zur Verfügung.

Auch für die Aufnahme einer Tätigkeit oder spezieller Tätigkeiten an der Universität können Leistungen erbracht werden. Hierzu gehört beispielsweise ein Büro in der Fachbereichs- oder Fachbereichsleitung, in dem Sonderaufgaben wie die Führung eines Prüfungskreises oder die Führung eines Berufungsausschusses übernommen werden. Diese funktionalen Zulagen werden für die Zeit der Ausübung einer bestimmten Tätigkeit oder Aufgabenstellung erteilt.

Bezieht ein Dozent für ein konkretes Forschungsprojekt finanzielle Mittel von Privatpersonen und wurde die Beschaffung nicht bereits durch Sonderzahlungen oder durch berufliche Leistungszahlungen anerkannt, kann die Vergabe von Forschungszuschüssen erwogen werden. Für die Zeit des Geldflusses von Dritten kann ein nicht pensionsfähiger Zuschlag von Privatfonds bewilligt werden, sofern der Drittgeber die Mittel zu diesem Zwecke explizit bewilligt.

Die Grundvergütung ist ein fixer Bestandteil der Vergütung und damit voll pensionsfähig. Die im Rahmen von Ernennungs- und Aufbewahrungsverhandlungen und für Sonderleistungen bei der Ausübung von Dienstpflichten erhaltenen Zuwendungen sind regelmässig bis zu insgesamt rund 20 bis 40 vom Hundert - je nach Land - des entsprechenden Grundlohns pensionsfähig, jedoch nur, soweit sie auf unbestimmte Zeit und für je zwei oder drei Jahre gezahlt werden.

Beamte können nach Überschreitung der von Land zu Land unterschiedlichen Altersgrenzen für die Einstellung nicht mehr eingestellt werden (siehe unsere Darstellung der Altersgrenzen für die Einstellung in den Einzelstaaten). Das Entgelt des Mitarbeiters ist gleich dem W-Lohn in der Summe des Beamtengehalts.

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