Gehaltsverhandlungen öffentlicher Dienst 2016

Lohnverhandlungen im öffentlichen Dienst 2016

signifikant höhere Löhne für Angestellte des öffentlichen Dienstes. 2018 Tarifrunde: TVöD Tarifverhandlungen auf Bundes- und Kommunalebene Über die Tarifverhandlungsrunde im Öffentlichen Sektor für den Bundes- und Kommunalbereich werden wir im Frühling 2018 hier nachlesen. Der Verhandlungsbeginn ist für Beginn 2018 vorgesehen und wird von Unternehmern (VKA und Bundesministerium des Innern) und Verbänden (ver.di, GEW, GdP, LBU und dbb) durchgeführt. Bereits in der Regierungssitzung anfangs Juni hat die Regierung entschieden, die Gehälter der Bundesbeamten für die Jahre 2018, 2019 und 2020 anzupassen.

Dies erfolgt im Anschluss an den Kollektivvertrag im Staat. Die Mitarbeiter der Gemeinden (VKA) bekommen ab dem Stichtag 31. Dezember 2019 die zweite Gehaltserhöhung nach dem aktuellen Fernsehtarifvertrag für den Öffentlichen Dienst. Es werden die neuen TVöD-Gebührentafeln für 2019 gezeigt und erläutert, wie die TÜVöD..... Für alle in der Bundesregierung beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Vergütungstabelle TÜVöD Bundes gültig.

Damit ist das Tarifergebnis des TVöD für die öffentliche Hand auf Bundes- und Gemeindeebene erreicht: Bundes- und Gemeindebedienstete bekommen in drei Stufen zusammen 7,5 Prozentpunkte mehr Gelder. Der Beamtenbund ver.di hat in einer Stellungnahme zusammen mit den Unternehmern VKA und dem Bundesministerium des Inneren angekündigt, dass in der Tarifrunde TVöD 2018 erste Erfolge erzielt worden sind. Im Jahr 2018 mehr Gehälter im Öffentlichen Dienst in den Bundesländern: Dies ist im Kollektivvertrag (TV-L) für die Mitarbeiter vorgesehen.

Auf dieser Seite finden Sie die Gehaltstabellen bis Ende 2018 und einen Lohnrechner. Glück für Beamte in Nordrhein-Westfalen (NRW): Zum I. Jänner 2018 steigen die Beamtengehälter in Rhein und Ruhr um 2,35 vH. Die Mitarbeiter des Bundeslandes Berlin erhalten ab dem Jahr 2017 1,5 Prozentpunkte mehr Lohn. Eine weitere Zollerhöhung wird im Jänner 2018 folgen.

Beginn mit Verhandlungs-Poker

Der Gewerkschaftsbund fordert eine deutliche Erhöhung der Gehälter für die Arbeitnehmer des Öffentlichen Dienstes. Für die mehr als zwei Mio. Bundes- und Ortsbeschäftigten, darunter Pädagogen, Straßenkehrer, Polizeibeamte und Angestellte des Bundesamtes für Migration mit Flüchtlingsschutz (BAMF), verlangen die Industriegewerkschaft Werdi und der Beamtenbund (dbb) eine Lohnsteigerung von rund sechs Prozent. "Mit der Flüchtlingsversorgung wurde ein Meisterwerk der Stärke vollbracht", sagte dbb-Vizepräsident Willi Russ zu Beginn der Kollektivverhandlungen im Öffentlichen Dienst am kommenden Wochenende.

Das Personal hatte so lange gewirkt, bis es umgefallen war. Damit seien die Finanzierungsmöglichkeiten der Gemeinden ueberschritten, hiess es seitens des DGB. Gerd Landsberg, der Geschäftsführer der Union, sagte der "Passauer Neuen Presse": "Diese Forderung der Union nach der Kollektivverhandlungsrunde ist für uns nicht darstellbar". Er berechnete auch, dass eine Gehaltssteigerung von sechs Prozentpunkten eine zusätzliche Belastung von 5,6 Mrd. EUR pro Jahr bedeuten würde.

Dann müssten in anderen Bereichen Kürzungen vorgenommen und Steuer- und Abgabenerhöhungen vorgenommen werden, betont Landsberg. Seit Ausbruch der Asylkrise beklagen sich viele Gemeinden und Großstädte über angespannte Budgets und Personalmangel. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte die Anforderungen von Verdi und dem Beamtenbund bereits als überraschend hoch und unannehmbar erachtet.

Die Maizière ist der höchste Arbeitgeber der Bundesbediensteten. Verdis Chefarzt Frank Bsirske unterstrich, dass Tagesstätten, Waldorfschulen oder die Bundespolizei zusätzliche Mitarbeiter zur Lösung sozialer Probleme benötigen.

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