Globalisation Definition

Definition der Globalisierung

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Globalisierung" - Deutsch-Englisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen. Beginnen Sie mit dem Studium der Globalisierung: Definition + Menschen, Kultur, Lebensstil. Beispiele für "Mondialisierung Die nombreux aspects et dimensiones de la globalisation de la globalisation de la globalisation de la solidaría. Nous pouvons les entwicklungen à la globalisation y la technologie d'écommunication zwischen den verschiedenen Kulturen und Sprachgemeinschaften. Sie untersucht die Corporate Governance, die Determinanten der Unternehmensstruktur, nationale Tarifverträge und die Globalisierung.

Die Unsicherheit über die Globalisierung ist einer der oft zitierten Nachteile der Globalisierung. Die Globalisierung wird daher alle Versuche, die Funktionsweise kapitalistischer Volkswirtschaften zu regulieren oder eine vergleichende Politik überflüssig zu machen, zunichte machen. Abhängig davon ist die Globalisierung jedoch weder ein räumlich noch sozial einheitlicher Prozess. Diese beiden Fragen sind Gegenstand intensiver Debatten in der Literatur zur Globalisierung und der Vielfalt der Literatur zum Kapitalismus.

Wenn die Anwendungen dieser Leugnung auf das Gesundheitswesen angewendet werden, können wir sofort Beispiele für die Globalisierung in Aktion sehen. Eine zentrale Frage für weitere Studien zur Globalisierung ist, ob der hier vorgestellte theoretische Rahmen über den Fall der Regulierungsreform im Bankensektor hinaus gültig ist. Die Mondialisierung neigt zur Homogenisierung, aber auch zur Heterogenisierung als Reaktion oder Gegenbewegung, in der das Theater eine Möglichkeit ist.

Die Messung der Spätmoderne und der Globalisierung beschleunigt sich, so dass man sagen kann, dass diese Annahmen immer unangemessener werden. Die PrÃ?senz solcher politischer und institutioneller Merkmale hilft, universalistische und konservative Wohlfahrtsstaaten vor dem Druck der Globalisierung zu schÃ?tzen und zu isolieren. Es ist wichtig, die interaktive Dynamik zu berücksichtigen, da die Globalisierung über die jeweiligen institutionellen Strukturen der verschiedenen Länder erfolgen wird.

Im Zuge der neoliberalen Globalisierung sollen sich homogenisierende Effekte auf bestimmte ehemals regionale kapitalistische Formen ergeben haben. Die Dialektik von Dekolonisierung und Globalisierung führt in vielen dieser Länder zu Dilemmata in der Bildungs- und Akquisitionsplanung.

mw-headline" id="Term_and_meanings">Term und Bedeutungen

Unter dem Stichwort Internationalisierung versteht man den Prozess der internationalen Interdependenzen in vielen Lebensbereichen (Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft, Kultur, Umweltschutz, Kommunikation), die zwischen Einzelpersonen, Vereinen, Institutionen aufkommen. Die Kolonialisierung vieler Länder Europas wird als Vorreiter der Internationalisierung angesehen. Die Öffnung des Eisenvorhangs und das Ende des Kalten Kriegs haben die weltpolitische Situation erheblich verändert, und das hat die Internationalisierung mitbestimmt.

Das Konzept der Internationalisierung wurde zunächst in den Gesellschaftswissenschaften entwickelt. 5 ] 1961 erscheint die Internationalisierung zum ersten Mal in einem englischen Wörterbuch. Ein weiterer weniger verbreiteter Terminus ist die Monialisierung (nach dem französisch vorgezogenen Terminus Monialisierung: "Le monde" bedeutet "die Welt"). Manche nennen den beschriebene Prozeß nicht als Globalisation, sondern als Entstaatlichung oder Entstaatlichung, um den Verlust von Macht und Bedeutung des Nationalstaats im Laufe der Internationalisierung zu erörtern.

Es gibt zwei Probleme bei der Interpretation der Kennzahlen der ökonomischen Globalisierung: Einerseits ist es nicht möglich, exakt zu unterscheiden, welcher der Kennzahlen für die Aufzeichnung der Internationalisierung wirklich in Frage kommt; andererseits ist es nicht möglich, eindeutig zu definieren, welche quantitativen Merkmale einige Kennzahlen haben mÃ?

Allerdings ist eine präzise Unterscheidung nicht die Aufgabenstellung und eine eindeutige Definition ist nicht die Grundvoraussetzung für die Verwendung von Kennzahlen, aber das Verstehen der Grenzwerte von Kennzahlen trägt dazu bei, diese als Basis für die Erfassung von detaillierteren Kennzahlen zu nutzen. So werden die Länder der Dritten Welt oft vom Globalisierungsprozess ausgenommen, was ihre Zurückgebliebenheit weiter erhöht.

Als wichtigste Beschleuniger der Internationalisierung werden die Finanzmittler angesehen, da die moderne IT in Sekundenschnelle Milliarden von Euro auf der ganzen Welt bewegen kann. Im Zuge der Internationalisierung sehen sich die Finanzinstitute selbst einem starken weltweiten Konkurrenzkampf um die profitabelsten Investitionsmöglichkeiten gegenüber. Regionale Ausrichtung: Die zunehmende Internationalisierung erhöht den Anpassungsdruck auf die einzelnen Staaten zur Bildung regionaler Wirtschaftsräume.

Der Globalisierungsprozess der politischen Praxis resultiert aus den Auswirkungen der ökonomischen und sozialen Ausbreitung. Neue Problemstellungen treten auf, die ohne weltweite Zusammenarbeit aufgrund der eingeschränkten innerstaatlichen Einsatzmöglichkeiten nicht zu bewältigen sind. Problemgebiet Natur: Eine Erhöhung der Weltproduktion hat eine erhöhte Umweltverschmutzung zur Folge. Weil ein Land Umweltbelange nicht allein bewältigen kann, schaffen die Staatenverhandlungen schrittweise eine weltpolitische Ordnung, die die internationale Gemeinschaft zur Sanierung der Umwelt beiträgt.

Weltweite Sicherheitspolitik: Die internationalisierte Gesellschaft birgt weltpolitische Herausforderungen, da Kriminelle in der Regel aus unterschiedlichen Regionen der Erde kommen und sich nicht leicht nach Nationalstaaten klassifizieren lassen. Einerseits kann man sich bemühen, die Internationalisierung umzukehren, um diese Schwierigkeiten zu vermeiden. Auf der anderen Seite kann man sich bemühen, global politische Ordnungen und Regelungen zu etablieren, um zukünftige Problemstellungen und Problembereiche zu bewältigen.

So lange die weltweite Interdependenz weiter steigt, wird auch der Zwang zur Suche nach globalen politischen Regulierungen zunehmen. Beispielsweise wird mit dem Global-Governance-Konzept eine Lösung für die weltweiten Probleme und Tendenzen der Internationalisierung auf der multilateralen Dimension gesucht (Synonyme für Internationalisierung: globaler Innenpolitik, globaler Governance, globaler Regulierungs- und Strukturpolitik). Der Globalisierungsprozess der politischen Praxis findet auf drei Stufen statt:

Anstieg der Zahl der internationalen Unternehmen (staatliche und nichtstaatliche) (ab 2004, je nach Erhebungsmethode: 5.200 oder 252 Regierungseinrichtungen, 15500 oder 6.076 Nichtregierungsorganisationen); Anstieg der Zahl der Personen, die über weltweite Veranstaltungen in der Weltöffentlichkeit oder den Medien berichten. Die politische Internationalisierung umfasst unter anderem die Bereiche des Völkerrechts. Der in diesem Dokument vorgesehener Bürokratieabbau und die damit verbundene Rechtsvereinfachung zwischen den Mitgliedstaaten waren die Voraussetzungen für die heute stattfindende Internationalisierung.

Unterschiedliche Völkerorganisationen sind Äußerungen der Internationalisierung und gestalten ihre Form. Bei der Internationalen Atomenergiebehörde handelt es sich um eine eigenständige wissenschaftliche und technologische Einrichtung innerhalb der VN. Bei der Internationalen Arbeitsorganisation handelt es sich um eine Spezialorganisation der UNO mit Hauptsitz in Genf. Im Mittelpunkt der Tätigkeit der IAO stehen die Ausarbeitung und Umsetzung von internationalen Arbeits- und Sozialstandards, die sozial gerechte Gestaltung der Internationalisierung und die Förderung von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen als eine zentrale Grundlage für die Armutsminderung.

Das Unternehmen für Wirtschaftskooperation und Entwickung ist ein Unternehmen der westlich industrialisierten Länder mit dem Zweck, ihre grenzüberschreitende Wirtschaftskooperation und entwicklungspolitische Unterstützung zu erproben. Die Haupttätigkeitsfelder sind Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Energetik (Internationale Energieagentur), Ausbildung und Wissenschaft sowie auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden EZ. Zu den Beispielen gehören Greenpeace oder der WWF im Umweltsektor und der International Trade Union Confederation (IFTU) im Arbeitnehmerschutz, der sich generell mit der Internationalisierung beschäftigt.

Laut Byung-Chul Hans führte die Verbreitung von Kulturpraktiken, Expressionsformen und Gedanken im Zusammenhang mit der Internationalisierung zu dem, was er Hyper-Kulturalität nennt. 34 Im Laufe der Internationalisierung trennen sich kulturelle Expressionsformen (Bilder, Geräusche, Gedanken, Symbole, Traditionen, etc.) von ihrem Ursprungsort und bewegen sich im "globalen Hyperraum". Die Organisation des Hyperraums dieser Kulturgeschichte erfolgt nicht durch Ränder, sondern durch Netzwerke und Mischungen.

Verglichen mit der Innerlichkeitskultur repräsentiert die Hyperaktivität, so Hans, eine offen ere und damit entstaatlichte Ader. Für die Verfechter einer Kulturglobalisierung ist sie eine Weiterentwicklung hin zur globalen Zugänglichkeit von Merkmalen aller Kulturkreise (z.B. Gaststätten mit deutschem Flair in Afrika, mit afrikanischer Volksmusik in Deutschland, das in Indien in England entwickelte Hühnchentuch Tschikka, die Aneignung der fremden Landessprache durch frühere Kolonien).

Darüber hinaus wird die Lage vieler Menschen oder Personengruppen durch den Umgang mit der westlich geprägten Zivilisation verbessert (z.B. durch mehr Gleichstellung der Frauen). Der Begriff Hyper-Kulturalität bezieht sich auf die kulturellen Dynamiken der Internationalisierung, die über Inter-, Multikulturalität oder Interkulturalität hinausgehen. Darüber hinaus würde eine "universelle" Technologie entstehen, aber auch Hybridformen aus unterschiedlichen Überlieferungen und Modernitäten (Postmoderne) - und dann aus dem Postmodernen.

Allerdings wird durch die Internationalisierung nicht nur die Verbreiterung der "westlichen" Zivilisation, sondern auch der weltweite Bezug der "östlichen" Zivilisationen immer mehr klar. Damit wird nicht nur die Verbreitungsstrategie abendländischer Werte und Lebensweisen kritisiert, sondern auch konservative Repräsentanten einer von ihnen als "christlich-westliche" geprägten Unternehmenskultur werden von den Auswirkungen der Internationalisierung schikaniert.

Wie sich diese Befürchtungen auswirken, zeigt sich dann z.B. in der Auseinandersetzung mit der Quotenregelung im deutschsprachigen und ausländischen Musikbereich oder in Deutschland in der Auseinandersetzung um "Leitkultur" oder um den "Kopftuchstreit". Das Stichwort "Kampf der Kulturen" wird oft im Kontext mit dem Konfliktpotential der Internationalisierung auf der kulturellen Ebenen verwendet.

42 ] Kritik zweifelt an dieser Vorhersage und warnt davor, den "Kampf der Kulturen" als unvermeidliches Geschick zu betrachten, das im Laufe einer sich selbst vollziehenden Prophetie echte Dimensionen annehmen könnte. Weitere Sichtweisen, zum Teil unter dem Stichwort "Glokalisierung", kontrastieren die Lokalisation mit dem Globalisierungsfaktor. Nicht nur die Verschmelzung von Kulturkreisen, sondern auch die Festigung lokaler und traditioneller Aspekte ist Bestandteil der Internationalisierung.

Kulturell gesehen waren Vielfältigkeit und Diversität Teil der Ergebnisse der Internationalisierung. Getragen wird diese Kulturdiversifizierung auch von Gruppen mit einem globalen Absatzmarkt, da sie im Wettbewerb mit anderen Lieferanten den Geschmäcken der lokalen Kundschaft begegnen müssen. Mit der zunehmenden Internationalisierung hat sich die Erkenntnis über globale Schadensfälle deutlich erhöht. Die gestiegenen Umweltschutzstandards der Industriestaaten werden im Rahmen der Internationalisierung immer mehr auf Schwellen- und Entwicklungsländern umgelegt.

Infolgedessen werden globale Umweltbelastungen aufgrund des gestiegenen weltweiten Umweltbewusstseins immer häufiger von Staaten und Nichtregierungsorganisationen angegangen, die auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene tätig sind. Mit neuen Fachorganisationen (z.B. UNEP, der Umweltorganisation der Vereinten Nationen) und Umweltvorschriften und -verträgen antwortet das weltpolitische Regelsystem, die aber nach Ansicht der Kritiker viel zu zögerlich auch den Ansatz der klassischen weltpolitischen Einrichtungen prägen.

Kontrovers ist die Entscheidung, wann von Internationalisierung gesprochen werden kann. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Internationalisierung als ein völlig neuartiges Erscheinungsbild herausgestellt. Im fünfzehnten Jh. begann die Internationalisierung mit der weltweiten Ausdehnung Europas. Der Globalisierungsprozess ist ein alter Trendthema, dieser Integrationsablauf ist so veraltet wie die Menschen.

Gerade Geschichtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bemängeln die gegenwärtige Zentralität der naturwissenschaftlichen und noch mehr der gesellschaftlichen Debatte über die Internationalisierung. Durch die Hinzufügung der Historikerperspektive kann ein viel präziseres Abbild der Internationalisierung und ihrer Gründe erstellt und damit ein plausibleres prognostisches Urteil getroffen werden. Auf die Wirtschaftskrise der 1870er Jahre folgte eine Tendenz zu moderatem Protektionismus; dies war ein bedeutender Teil eines Politikpakets von sozialen Kompromissen, das die Wahrung der weltweiten Interdependenz ermöglichte; die Gewinner der Internationalisierung gaben damit nach.

Bordchardt geht davon aus, dass ein moderater Protektionismus zur Förderung der internationalen Interdependenz beigetragen hat, indem er soziale Nöte abgefedert und soziale Spannungen gemildert hat, wie erfahrungsgemäß. Lange vor der Welle der Globalisierung des neunzehnten Jahrhundert wurden unterschiedliche Etappen der zunehmenden und abnehmenden ökonomischen und kulturgeschichtlichen Interdependenz beobachtet, wie die ökonomische und geschichtliche Erforschung seit zumindest den 1930er Jahren gezeigt hat.

In der Folge erlitten diese Zeugnisse der antiken und mittelalterlichen Verflechtung Rückschläge: Bereits in der Hälfte des XIX. Jahrhundert, im ersten Abschnitt des Manifestes, wird das grenzenlose Streben nach Expansion des Weltmarkts im Rahmen des Wettbewerbsmechanismus des Kapitals beschrieben. "Seit Ende der 1860er Jahre ist sie durch den vermehrten Gebrauch von Schnelldampfern mit Propellern, die Öffnung des Seekanals und der ersten transkontinentalen Eisenbahn in den USA, die Errichtung der ersten transatlantischen Kabel und die Errichtung der Weltpostunion - der zweithältesten Weltorganisation überhaupt - entstanden,

Dämpft wurde dieser Globalisierungsschwung jedoch durch die Auswirkungen der Gründungskakophonie und der Weltwirtschaftskrise (1873-1896), als Ende der 1870er und 1880er Jahre viele Staaten zu einer schützenden Schutzzarrenpolitik wechselten (in Deutschland seit 1878/79) und die Besatzungsmächte ihre Einflussbereiche in der Zeit des Imperialismus absperrten, um sie jedoch noch stärker zu nutzen.

Die von Ulrich Beck 1997 formulierte Globalitätslage, die Weltgesellschaft, in der Landesgrenzen keine Bedeutung mehr haben, ist bei weitem nicht zu Ende. Die Tendenz zur Isolation und zu wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politisch-kulturellen Gegensätzen gegen die Internationalisierung hat sich seit der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 verschärft. Die Problematik des Staatszusammenbruchs steht seit den Anschlägen vom 12. November 2001 auch auf der Tagesordnung der Politik, eventuell als Ergebnis der Internationalisierung.

56 ] Mit diesen Ländern können kaum effektive zwischenstaatliche Vereinbarungen getroffen werden. Über die Folgen der Internationalisierung wird sehr heftig gesprochen. Ein wesentlicher Grund für grundsätzliche Konflikten aus dem Globalisierungsprozess ist der Unterschied in Tempo und Stärke dieser Vorgänge in den verschiedenen für die Lebenssituation der Menschen relevanten Themen.

Kritik an der Internationalisierung richtet sich nur selten gegen das Erscheinungsbild der Internationalisierung selbst ("Gegner der Globalisierung"). Globalisierungskritiker (z.B. vom Welt-Sozialforum, People's Global Action, attachment, WEED und BUKO oder vom Weltverband ) wenden sich vor allem gegen die "neoliberale" Form der Internationalisierung und in einigen Faellen gegen den Kapitalsalat oder die Markwirtschaft selbst.

Kritiker der Internationalisierung argumentieren auch, dass die liberalisierte Internationalisierung zu einer Verschärfung der globalen gesellschaftlichen Ungleichheiten zwischen und innerhalb der einzelnen Staaten führt (siehe : Stolper-Samuelson-Theorem). Eine weitere These in der Auseinandersetzung mit der Internationalisierung ist die Verflechtung mit und die Auswirkungen auf die Geschlechterbeziehungen. In der gender-sensitiven Wissenschaft wird die Internationalisierung zweideutig beschrieben:

Auf der einen Seite hat sie für die Frau offensichtlich nachteilige Auswirkungen, indem sie die geschlechtsspezifische Arbeitsaufteilung auf globaler Ebene stört und die Frau als neue flexibele "Reservearmee" auslaugt, was sich zum Beispiel in der textilverarbeitenden Industrie in Lateinamerika und Südostasien besonders zeigt. Auf der anderen Seite bietet die Internationalisierung auch für die Frau neue Chancen für die internationale Zusammenarbeit und Netzwerkbildung durch neue Kommunikationsmedien und die zunehmende Bedeutung internationaler Unternehmen.

Viele, aber nicht alle Länder glauben mehrheitlich, dass die Internationalisierung gut für ihr Heimatland ist. Vereinzelt gibt es Anzeichen dafür, dass die Zustimmung der Öffentlichkeit zur Internationalisierung in Einzelstaaten abnimmt. Die Historische Didaktik reflektiert auch, inwiefern sich die Auswirkungen der Internationalisierung auf den Gehalt und die Präsentation des Geschichtsdenkens im Sinne eines strukturierten Geschichtslernens auswirken sollten.

Bereits 2002 hatte Susanne Popp kritisiert, dass der Bezug zu einem nationalstaatlichen Kernlehrplan nicht unterbrochen sei und dass dieser Bezug auch in der aktuellen, bereits recht zurÃ??ckhaltenden historisch-didaktischen Auseinandersetzung mit den möglichen AusprÃ? Andreas Heuer hat sich in jüngerer Zeit für eine Ausweitung des Konzepts des geschichtlichen Bewusstseins auf das Konzept des globalen geschichtlichen Bewusstseins ausgesprochen.

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