Landesbeamtengesetz bw

Staatsbeamtengesetz bw

19 LABG, Bewährungszeit 1 ) Die Berufspraxis ist die Berufspraxis für Staatsbeamte nach 4 Abs. 3 Nr. a BeamtStG, in der sich die Staatsbeamten in der Funktion eines Berufes, dessen Qualifikation sie haben, beweisen müssen. Der Probezeitraum beginnt mit dem Tag der Ernennung zum Beamten und beträgt drei Jahre.

Urlaubszeiten ohne Entgelt sind, sofern nicht anders angegeben, keine Probezeiten; Abs. 3 gilt unbeschadet. Bei Beamten, die sich in der bisherigen Berufspraxis bewiesen haben, kann die Berufspraxis um bis zu einem Jahr verkürzt werden, bei weit überdurchschnittlich hoher Berufspraxis um bis zu einem Jahr, um bis zu einem Jahr. a) Die Berufspraxis kann um bis zu einem Jahr verkürzt werden.

Wurde die Bestellung des Bediensteten zum Staatsbeamten durch den Entzug oder die Bewährung aufgrund der Fürsorge oder Krankenpflege eines Verwandten aufgeschoben, wurde Elternurlaub, Krankenpflegezeit oder Beurlaubung nach 72 Abs. 1 oder wurde der Bundesfreiwilligedienst nach dem Bundesfreiwilligensdienstgesetz oder der Bundesjugendwiese nach dem Jugendfreiwilligendienstgesetz erbracht, so können Verspätungen in der Berufskarriere auf den Probezeitraum angerechnet mit werden.

Verspätungen nach den Absätzen 1 und 2 werden im jeweiligen Ausmaß, längstens jedoch zwei Jahre, gutgeschrieben. 4. Während der Bewährungszeit können Beschäftigungszeiten im öffentlich-rechtlichen Bereich oder in einem der Berufsausbildung entsprechenden Bereich berücksichtigt werden, wenn sie aufgrund ihrer Beschaffenheit und Wichtigkeit einer Tätigkeit in dem jeweiligen Bereich entsprechen.

Im Falle von Kürzeln nach Abs. 2 und Gutschriften nach Abs. 3 und 4 ist auch eine Mindestprüfzeit von sechs Wochen zulässig. Ungeachtet des Satzes 1 können die Ressorts im Zuge ihres Aufgabenbereichs durch gesetzliche Verfügung eine Mindestpraktikumsdauer von bis zu einem Jahr festsetzen, wenn dies aufgrund der besonderen Art des Berufs und der zu erbringenden Leistung erforderlich ist.

Werden die bei demselben Arbeitgeber nach Abs. 4 zurückgelegte Wegstrecke berücksichtigt, so kann die Mindestpraktikumsdauer kürzer oder ganz entfallen, wenn nach dem Erlangen der Berufsqualifikation eine Tätigkeit ausgeübt wurde, die normalerweise von Bediensteten derselben Kategorie wie Beamte ausgeübt wird. Zeitpunkte nach 23 Abs. 5 S. 1 entsprechen Zeitpunkten nach S. 3.

Die Zeiten der Bewährungszeit als Richter werden von der Bewährungszeit abgezogen; eine Mindestpflanzungszeit ist nicht erforderlich. Kann die Bewährungszeit nicht bis zum Ende der Bewährungszeit nachgewiesen werden, kann die Bewährungszeit auf maximal fünf Jahre ausgedehnt werden. Hat die Qualifikation für eine weitere berufliche Tätigkeit nach § 16 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr Nr Nr 1 Nr Nr 1 Nr 1 Nr 1 Nr Nr 1 Nr 1 Nr 1 Nr 1 Nr 1 Nr 1 Nr 1

Die als Zeitbediensteter oder in der früheren Tätigkeit als Zeitbediensteter oder auf Dauer zurückgelegten Dienstzeiten können auf die Dienstzeit in der neuen Tätigkeit angerechnet werden, wenn die ausgeführten Dienstverhältnisse den Dienstverhältnissen der neuen Tätigkeit zugute gekommen sind. Ist der Bedienstete bereits auf Dauer im öffentlichen Dienst, werden die Zeiträume gemäß Absatz 1 berücksichtigt.

Im Falle eines Berufswechsels nach 21 oder einer Beförderung nach 22 ist eine Berufspraxis in der neuen beruflichen Tätigkeit nicht mehr zu absolvieren. Der Zeitraum der Bewährungszeit für Beamte der Polizeidienststelle kann durch eine Verordnung des Bundesministeriums des Innern in Abweichung von Abs. 1 S. 2 und Abs. 2 Nr. 2 festgelegt werden.

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