Tvl 2017 Rechner

Dvl 2017 Rechner

Entgeltrechner TV-L 2017: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Bundesländer 2017, Westliches Gebiet. 1. Februar 2017, Inkrafttreten der letzten Änderung: 1), 1. Januar 2017. 1) Bitte beachten Sie den Hinweis auf die aktuelle Version!

Tarifänderungsvertrag (TV-L HU) 16.05.2017 (pdf). Gilt vom 01. März 2017 bis 31. Dezember 2017, vorbehaltlich der Endabstimmung in der Redaktion (Stand 17. Februar 2017). 1,98 Prozent und Der fällige Betrag ergibt sich aus der in der Klassifizierung festgelegten Gebührengruppe und der jeweiligen Höhe der Gebührentabelle (§ 16 TV-L).

Kollektivvertrag

Das TV-L Berlin ist das "Leitwährung" in der Vergütung von Pädagogen auch in Berlin Kinder und Schülerläden. Deshalb informieren wir hier über die weitere Vorgehensweise im TV-L Berlin. Zahlreiche Kinder und die Website Schülerlà haben ihre Beschäftigten nach BAT, ähnlich wie das Bundesland Berlin, gezahlt. Bei dem Wechsel des Bundeslandes Berlin im TV-L ist dies auch ein Topic für Kinder und Schülerläden, denn in der BAT wird es keine Weiterentwicklung der Gehaltsverzeichnisse mehr geben. Für die BAT wird es keine Weiterentwicklung, sondern nur noch eine Erweiterung der Gehaltsstrukturierung geben.

Das DaKS schlägt daher vor, die Lohnzahlungen bis Aug, 2011 an TV_L Berlin umzuwandeln, und bietet Ihnen hier: einen Â" Umrechnungsrechner für Barcode[19 KB] ,

Kollektivvertrag für den Öffentlichen Dienst der Bundesländer (TV-L): .8 Vergütung für Sonderarbeitsformen

  • In den Entgeltgruppen 1 bis 9 30 %, - in den Entgeltgruppen 10 bis 15 15 15 %, b) für Nachtschicht 20 %, c) für Sonntagarbeit 25 %, - ohne Ausgleichszeit 135 %, - mit Ausgleichszeit 35 %, am Stichtag ab 6 Uhr 35 %, oder Schichtbetrieb, entfallen 20 % des Tabellenentgeltes für eine Arbeitsstunde in der Phase 3 der betreffenden Tarifgruppe.

3Nur der Höchstzeitzuschlag wird erhoben, wenn die in den Sätzen 2 Buchstaben c) bis f) genannten zeitlichen Zuschläge übereinstimmen. 4 Auf Antrag der Arbeitnehmer können die nach S. 2 zu entrichtenden Zuschläge in Zeit umgerechnet ( "faktorisiert") und nach dem entsprechenden Prozentsatz von einer Arbeitsstunde vergütet werden, wenn ein Zeitkonto ( " 10") angelegt ist und die Umstände des Unternehmens und der Dienstleistung dies gestatten.

5 Dies trifft für Mehrarbeit als solche sinngemäß zu. Protokolleintragung zu 8 Abs. 1: Im Falle von Mehrarbeit orientiert sich die Vergütung für die tatsächlich geleistete Arbeit an der entsprechenden Vergütungsgruppe und der einzelnen Ebene, allenfalls aber an der Ebene 4 Die Protokolleintragung zu 8 Abs. 1 S. 2 Buchst. d: 1Die Ausgleichszeit muss im Arbeitszeitplan ausdrücklich angegeben und benannt werden.

2 Wird keine Freistellung stattgefunden, werden maximal 235 % als Vergütung einschließlich des Zeitzuschlages und der Tabellenvergütung für den gesetzlichen Urlaub ausbezahlt. Ist kein Arbeitszeiterfassungskonto nach 10 angelegt oder existiert ein solches, aber der Arbeitnehmer beansprucht keine factorisierung nach 1, bekommt er 100 v pro angefangener Überstunde ( 7 Abs. 7), die nicht bis zum Ende des dritten Kalenderschaftsmonats - vorzugsweise aber bis zum Ende des darauffolgenden Kalenderschaftsmonats - nach ihrem Auftreten mit Freizügigkeit vergütet wurde, 100 v pro Std.

H. der Stundenanteil des Tabellenlohns der betreffenden Lohngruppe und -ebene, jedoch nicht mehr als die 4. 3 Der in Abs. 1 genannte Recht auf den Stundenlohn für geleistete Arbeitsstunden ist von einer Urlaubsvergütung abhängig. Für Mitarbeiter der Lohngruppen 15 und 15 Ü bei den höchsten staatlichen Stellen sind Mehrarbeitszeiten durch die Tabelle Vergütung abgedeckt.

2Mitarbeiter der Lohngruppen 13, 13 Ü und 14 der höchsten Länderbehörden dürfen nur dann Überstundenvergütung beziehen, wenn die Verlängerung oder Überstundenarbeit für alle Mitarbeiter der Länderbehörde angewiesen wird; darüber hinaus soll die von diesen Mitarbeitern über ihre reguläre Arbeitsleistung hinaus erbrachte Tätigkeit durch die Tabellenvergütung kompensiert werden. Die 4DIesätze 1 bis 3 finden keine Anwendung auf Mitarbeiter der FH Bremen und der FH Hamburg.

Bei Arbeitszeiten, die keine Mehrarbeit sind und die aus Betriebs- und Leistungsgründen innerhalb der gemäß 6 Abs. 2 S. 1 oder 2 S. 2 genannten Frist nicht mit Freistunden vergütet werden, hat der Arbeitnehmer 100 v. H. des auf eine Arbeitsstunde entfallenden Teiles der tabellarischen Vergütung der entsprechenden Tarifgruppe und -ebene zu erhalten.

Protokolle zu 8 Abs. 4: Der Ausdruck "Arbeitszeiten" bezieht sich nicht auf die im Rahmen von Gleitzeitvereinbarungen im Sinn der Protokolle zu Kapitel II anfallenden Arbeitszeiten, es sei denn, sie sind bestellt worden. Für den Bereitschaftsdienst ist eine Tagespauschale pro Gebührengruppe zu zahlen. 3 Für die Berechnung der Pauschalgebühr nach S. 2 ist der Tag, an dem der Bereitschaftsdienst einsetzt, maßgebend.

4Bei Bereitschaftsdiensten von weniger als zwölf Arbeitsstunden werden 12,5 % des Stundensatzes für jede einzelne Arbeitsstunde nach der Gebührenordnung vergütet. 5 Die Zeit jeder individuellen Nutzung im Rahmen der Bereitschaftsdienstpflicht mit einer Beauftragung außerhalb des Aufenthaltsortes im Sinn von 7 Abs. 4, einschließlich der dazu notwendigen Reisezeiten, wird auf eine ganze Arbeitsstunde aufgerundet und mit der Vergütung für Mehrarbeit sowie etwaigen Zeitzuschlägen nach Abs. 1 vergütet.

6 Wird die Arbeit fernmündlich (z.B. in Gestalt von Informationen) oder mittels technischer Hilfsmittel während des Bereitschaftsdienstes am Ort des Aufenthaltes im Sinn von 7 Abs. 4 durchgeführt, so wird unbeschadet des Satzes 5 am Ende des Bereitschaftsdienstes die Gesamtsumme dieser Arbeit auf die nÃ??chsten 30 oder 60 Gehaltsminuten aufgerundet und mit der VergÃ?tung fÃ?r Ã?berstunden und etwaige ZuschlÃ?ge nach den Abs. 1 bezahlend; wenn der Bereitschaftsdienst mehr als 24 Zeitstunden ( " Wochenende") dauere, findet die AufrÃ?

7 Abs. 1 S. 4 findet entsprechende Anwendung, soweit die Eintragung auf das Zeitkonto nach § 10 Abs. 3 S. 2 möglich ist. 8Zeitzuschläge werden für die Bereitschaftszeit nicht erhoben. Erklärung im Protokoll zu 8 Abs. 5: Zur Bestimmung der Tage des Bereitschaftsdienstes, für die ein Pauschalbetrag bezahlt wird, ist der Tag, an dem der Bereitschaftsdienst beginnt, zu verwenden.

2 Bis zum Inkrafttreten einer Bestimmung nach S. 1 bleiben die am Stichtag des Jahresabschlusses am Ende des Geschäftsjahres gültigen Vorschriften in der betreffenden Gesellschaft, Verwaltung oder Dienstleistung bestehen. 3Wenn ein Zeitkonto ( " 10") angelegt ist und die Betriebs-/Dienstbedingungen dies erlauben (Abs. 1 S. 4), kann die Vergütung für den Bereitschaftsdienst im Einverständnis mit dem Arbeitnehmer im Verhätnis von 1:1 in der freien Zeit (factorisiert) gezahlt werden.

Protokol-Erklärung zu 8 Abs. 6: Ungeachtet der Bestimmungen des Abs. 6 kann der Unternehmer eine Urlaubsentschädigung verlangen, wenn dies zur Erfüllung der Bestimmungen des Arbeitsgesetzes notwendig ist. 2Mitarbeiter, die nicht die ganze Zeit im Wechsel arbeiten, haben Anspruch auf einen Schichtzuschlag von 0,63 E/h. Die Arbeitszeit beträgt 0,63 E/h. 2Mitarbeiter, die nicht die ganze Zeit im Schichtbetrieb sind, bekommen einen Schichtzuschlag von 0,24 EUR pro Zeiteinheit.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum