Zinsen Versteuern

Zinssteuer

Die Sparer und Anleger müssen eine Abgeltungssteuer auf Dividenden, Zinsen und Spekulationsgewinne erhalten haben, aber sie müssen als Kapitaleinkünfte besteuert werden. Muss das Zinsergebnis besteuert werden? Erträge aus Kapitalgewinnen sind in Deutschland zu versteuern. Diese Steuerschuld umfasst Zinsen, Anteile und Auszahlungen. Seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 gibt es eine so genannten Abgeltungsteuer für die Einheitsbesteuerung, die vom Parlament auf 26,38 Prozentpunkte festgesetzt wurde. Die Steuerquote resultiert aus der tatsächlichen Abgeltungsteuer von 25 Prozentpunkten und einem solidarischen Zuschlag von 5,5-prozentigen.

Im Bedarfsfall kann auch eine Kurtaxe auf die Beteiligungserträge erhoben werden. Der endgültige Quellensteuerabzug wird von der verantwortlichen Hausbank unmittelbar an das Steueramt gezahlt. Außerdem entfällt der Verkauf von Wertschriften, Beteiligungen und Geldern, die nach einem Jahr steuerbefreit wären. Zur Vermeidung der Versteuerung ihrer Anlageerträge können Investoren einen Befreiungsauftrag für Anlageerträge an ihre Sparkasse ausstellen.

Damit können Alleinstehende einen jährlichen Steuerfreibetrag von 801 EUR zurückbehalten. Bei Ehepaaren ist der Zuschuss verdoppelt und beträgt damit 1.602 EUR. Darin ist neben dem tatsächlichen steuerfreien Betrag von 750 EUR auch eine Werbekostenpauschale von 51 EUR inbegriffen.

Abgeltungssteuer: Wenn Kapitalgewinne besteuert werden müssen

Allerdings müssen diejenigen, die Einkünfte aus Zinsen oder Ausschüttungen auf ihr Vermögen erhalten, möglicherweise Steuern darauf zahlen. In jedem Falle hätten Sie sich mit der viel diskutierten Abgeltungssteuer befassen sollen. Und das nicht nur mit einer Quellensteuer, sondern mit 25 vH. Zinsen, Callgeldzinsen, etc. Seit 2009 wird auf diese Einkünfte eine pauschale Quellensteuer erhoben.

Das entspricht aktuell 25 Prozentpunkten. Die endgültige Abgeltungssteuer ist eine Abgeltungssteuer. Der endgültige Quellensteuerabzug wird von den Kreditinstituten unmittelbar an das verantwortliche Steueramt übermittelt. Wenn Sie z.B. ein Sparkonto bei einer Hausbank eröffnet haben, erhalten Sie eine jährliche Gesamtübersicht über den Zahlungseingang und die gebuchten Zinsen. Sind die Zinsen quellensteuerpflichtig, überweist die Hausbank 25 Prozentpunkte der Einnahmen unmittelbar an das Steueramt.

Von der Abgeltungssteuer haben viele noch nie etwas gewusst. Dabei ist ihnen auch völlig fremd, dass auch Solos und Kirchensteuern auf Kapitalgewinne ausfallen. Auf die 25-prozentige Abgeltungssteuer wird der solidarische Zuschlag von 5,5 Prozentpunkten erhoben. Daraus resultiert eine garantierte Steuerquote von 26,375 vH.

Bei der Sparpauschale gibt es einen Zuschuss, bis zu dem Investoren steuerfreie Einkünfte erwirtschaften können. Bei Einzelpersonen beläuft sich dieser Betrag auf 801 im Jahr. Ehepartner erhalten 1.602 EUR. Übersteigen die Einnahmen diesen Betrag, ist die Abgeltungssteuer auf jeden darüber hinausgehenden Betrag in EUR zu entrichten. Am besten geht das mit einem Befreiungsauftrag der eigenen Hausbank.

Ansonsten wird die Quellensteuer ab dem ersten Rappen berechnet.

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